Bauchdeckenstraffung Oldenburg

Fakten zur Bauchdeckenstraffung

Betäubung:Vollnarkose
Arbeitsfähig:leichte Tätigkeiten nach 10 Tagen; körperliche Arbeit nach 6 Wochen
Sport:nach ca. 6 Wochen
Ergebnis sichtbar:nach etwa 12 Monaten

Ein deutlicher Haut- und Fettüberschuss am Bauch stört meist bei ganz alltäglichen Situationen und eben nicht nur beim Sport, sondern gerade auch bei der Kleiderwahl. Die Situation kann unerträglich werden, wenn hygienische Probleme, wie Hautinfekte aufgrund aufliegender Hautschichten, hinzukommen. Das Unterhautfettgewebe unterscheidet sich von unserem um die inneren Organe liegenden Bauchfett, welches vor allem bei ungesunder Ernährung stark vermehrt ist und sich insbesondere durch Diäten oder einen aktiveren Lebensstil reduzieren lässt. Eine reine operative Entfernung von Fettzellen, sei es durch eine Liposuktion oder bei körperstraffenden Operationen kann aber nicht als Therapie einer ungesunden Lebensweise betrachtet werden.

Der richtige Zeitpunkt für eine Bauchdeckenstraffung

Eine Bauchstraffung ist nach einer massiven Gewichtsreduktion oder einer Schwangerschaft nicht nur möglich, sondern auch mitunter wichtig. Viele Betroffene, vor allem Frauen, verspüren den verständlichen Wunsch, diese unangenehme Begleiterscheinung korrigieren zu lassen.

Im Vorfeld sollte allerdings der richtige Zeitpunkt für die Bauchdeckenstraffung abgewogen werden. Überschüssige, schlaffe Haut und Fettgewebe am Bauch können sich noch lange nach der Gewichtsabnahme zurückbilden, denn die Haut verfügt über ausgezeichnete Heileigenschaften. Erst wenn diese erschöpft sind, sollte eine Bauchdeckenstraffung erfolgen. Die entstehenden Narben werden weitestgehend durch Kleidung verdeckt.

Ganz in Gegensatz dazu besteht bereits früher eine Indikation, wenn sich eine Lücke bei den geraden Bauchmuskeln gebildet hat. Dann kann bereits früher eine Abdominoplastik gewählt werden, damit die Integrität der Bauchwand wiederhergestellt werden kann.

Ablauf einer Bauchdeckenstraffung in Oldenburg

Die Bauchdeckenstraffung erfolgt unter Vollnarkose. Dabei wird ein Zuviel an Haut- und Unterhaut so entfernt, dass anschließend eine engere und anliegende Silhouette entsteht. Es gelingt oftmals, Dehnungsstreifen in einem gewissen Rahmen mit zu entfernen. Limitationen für die Straffung sind vor allem für den Bereich der Bikinizone vorhanden, wo die Narbe direkt in Kontakt mit behaarter Haut kommen kann.

Oftmals kommt auch eine Fettabsaugung an einigen Arealen zur Anwendung, was sich optisch und auf die Wundheilung positiv auswirkt. Für ein bis zwei Tage können Drainagen erforderlich werden, die dann entstehendes Wundsekret aufnehmen. Für wenige Wochen werden enganliegende Verbände getragen, die das Abschwellen fördern und die Wundheilung unterstützen.

Die Bauchdeckenstraffung kann nicht nur mit einer Fettabsaugung, sondern auch Wunsch auch mit einer Brustoperation kombiniert werden.

Bis zu 12 Monate nach dem Eingriff bildet sich eine zunehmend unauffälliger werdende Narbe heraus. Es ist damit zu rechnen, dass gerade im Bereich der vermehrten Zugspannung, wie es beispielsweise am Bauchnabel der Fall sein kann, auch temporär zur Verzögerung kommen kann. All das ist im Rahmen des normalen Heilvorgangs möglich. Die äußeren Narben, also die strichförmige Hautnarbe, verblasst weitestgehend nach ca. 2 bis 3 Monaten.

Gerne berate ich Sie in unserer Praxis in Oldenburg über die Möglichkeiten und erläutere Ihnen das Verfahren, das für Ihren konkreten Wunsch in Frage kommen könnte.

Nach der Bauchdeckenstraffung

Nach der Abdominoplastik sollten Sie für vier Wochen Kompressionswäsche tragen. Nach sechs Wochen sollten die Spuren der Operation weitgehend verheilt sein. Gemeinsam stimmen wir ab, in welchen zeitlichen Intervallen eine Kontrolle des Heilungsverlaufes in der Praxis in Oldenburg erfolgen soll.

In den ersten sechs Wochen sind allenfalls leichte Bewegungen möglich, auf anstrengenden Sport sollte in dieser Zeit verzichtet werden. Leichtes Training oder Yoga ist je nach Absprache und Verlauf der Wundheilung ab dann möglich.

Nach der Operation sollte ausreichend Zeit eingeplant werden, damit der Heilungsverlauf positiv unterstützt wird. Denn das optische Ergebnis hängt auch wesentlich vom ungestörten Heilungsverlauf ab. Nach ca. 10 Tagen können bereits leichte berufliche Tätigkeiten wieder aufgenommen werden, wobei körperliche Arbeit bis zu 6 Wochen pausiert werden sollte. Eine genaue Betrachtung Ihrer persönlichen Situation ist entscheidend für die genaue Planung und erfolgt immer in einem persönlichen Beratungsgespräch.

Häufig gestellte Fragen zur Bauchdeckenstraffung

Die Bauchdeckenstraffung erfolgt in unserer Praxis in Oldenburg in der Regel über einen horizontalen Schnitt in der Bikinizone. Ohne den Nabel von der tiefer liegenden Struktur zu lösen, wird dieser neu platziert. Für eine ergänzende Konturierung der Bauchdecke führen wir die Bauchstraffung außerdem oft in Kombination mit einer Fettabsaugung durch. In einem persönlichen Beratungstermin legen wir gemeinsam mit Ihnen fest, welche Behandlungsmethode sich für Ihre individuellen Gegebenheiten am besten eignet.

Nach einer Bauchdeckenstraffung sollten Sie erst nach etwa sechs bis acht Wochen wieder behutsam sportliche Aktivitäten aufnehmen, denn erst dann ist die Wundheilung abgeschlossen.

Ja, sollten Sie nach der Bauchdeckenstraffung schwanger werden, so kann es zu einer erneuten Ausdehnung der Haut kommen. Auch der natürliche Alterungsprozess kann die Haut am Bauch mit der Zeit wieder erschlaffen lassen.

Jede Operation birgt ein gewisses Risiko, so auch eine Bauchdeckenstraffung. So kann es beispielsweise zu Wundheilungsstörungen, Gewebswasseransammlungen (Serom), Infektionen oder auch Sensibilitätsstörungen kommen. Um die Risiken des Eingriffs weitgehend zu minimieren, ist es wichtig, dass Sie sich in einer einwandfreien gesundheitlichen Verfassung befinden. In einem persönlichen Beratungsgespräch klären wir Sie eingehend über die Risiken einer Bauchdeckenstraffung auf und sprechen mit Ihnen über Ihren Gesundheitszustand.

In unserer Praxis in Oldenburg achten wir besonders auf eine möglichst unsichtbare Schnittführung, sodass entstehende Narben später gut kaschiert werden können. Direkt nach dem Eingriff ist es möglich, dass entstandene Narben vorläufig leicht gerötet oder geschwollen sind. Dies legt sich jedoch in der Regel nach einiger Zeit wieder von selbst. Je nach Ihren individuellen Gegebenheiten oder der von Ihnen durchgeführten Narbenpflege fällt die Sichtbarkeit von Patient zu Patient unterschiedlich aus. Eine Veränderung der Lebensumstände kann letztendlich ebenfalls Auswirkungen auf die Narbenbildung haben.

Ein Formverlust in der Bauchregion kann bei Betroffenen einen starken Leidensdruck auslösen. Stört der Gewebe- oder Hautüberschuss am Bauch zudem im Alltag oder bei sportlichen Aktivitäten, so kann es zu einer deutlichen Minderung der Lebensfreude kommen. Um Ihnen diese wieder zurückzugeben, bieten wir in unserer Praxis in Oldenburg die Bauchdeckenstraffung an. Unerwünschte Überschüsse an Gewebe oder auch Falten können so dauerhaft entfernt werden, sodass Ihr Bauch wieder straff und wohlproportioniert ist.

Um das für Sie bestmögliche Ergebnis zu erzielen, besprechen wir in einem Beratungsgespräch, welche der Behandlungsmethoden sich für Ihren individuellen Fall am optimalsten eignet. Die Bauchdeckenstraffung, also die Entfernung von Haut- sowie Gewebeüberschüssen, kann in unserer Praxis in Oldenburg mit einer inneren Straffung kombiniert werden. Darunter versteht man ein Straffen des Bindegewebes, sodass die Funktion der Bauchwand gestärkt wird. Die Lebensqualität kann durch eine muskuläre Bauchwandschwäche enorm eingeschränkt werden.

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Wenn bei Ihnen der Wunsch nach einer Bauchdeckenstraffung in Oldenburg besteht, helfe wir Ihnen gerne weiter. Kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular oder telefonisch unter 0441 923 230 81 und vereinbaren Sie Ihre individuelle Beratung.

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