Hyperhidrose: Schweißdrüsen­absaugung in Oldenburg

Das Schwitzen dient unter anderem der Regulation der Körpertemperatur. Einige Menschen leiden jedoch unabhängig von der Temperatur, der Tages- oder Jahreszeit unter einer erhöhten Schweißabsonderung, was zu starkem Schwitzen führt.

Wenn Sie von übermäßigem Schwitzen betroffen sind, leiden Sie unter einer sogenannten Hyperhidrose. Mit diesem Problem sind Sie nicht allein. Bei vielen Betroffenen dreht sich vieles in ihrem Alltag darum, beispielsweise Schweißflecken weitestgehend zu verbergen, entweder mit Hilfsmitteln oder vermehrtem Kleidungswechsel.

Bei Hyperhidrose bieten wir in unserer Praxis in Oldenburg die Schweißdrüsenabsaugung an. Das ist eine dauerhafte Lösung, die Ihnen dabei helfen wird, sich diesem ganzen Mehraufwand zu entledigen.

Ablauf einer Hyperhidrose-Behandlung in Oldenburg

Die Indikation wird anhand der Beschwerden individuell gestellt. Im Vorfeld macht es Sinn, die betroffenen Regionen mit Botox mindestens einmalig zu behandeln. Damit lässt sich der Erfolg der Hyperhidrose-Operation abschätzen, denn bei beiden Verfahren ist das Ziel, die Schweißproduktion prozentual zu verringern, nicht jedoch vollständig zu stoppen.

Die Schweißdrüsenabsaugung kann in Vollnarkose erfolgen. Dabei wird über punktuelle Hautschnitte die Achselhöhle zunächst wie bei einer Liposuktion mit einer Tumeszenzlösung so behandelt, dass sich die Schweißdrüsen anschließend mit Hilfe einer Curettage entfernen lassen. Handelt es sich um eine ausgeprägte Form der Hyperhidrose, kann zusätzlich ein Teil der Drüsen offen über einen Hautschnitt in einer Hautfalte entfernt werden.

Nach der Schweißdrüsenabsaugung

Nach dem Wundverschluss empfehlen wir komprimierende Funktionskleidung für ein bis zwei Wochen zu tragen. Nach vier bis sechs Wochen sollten die Spuren der Operation, die wie nach einem Bluterguss Hautverzierungen hinterlassen, weitgehend verblasst sein. Gemeinsam stimmen wir ab, in welchen zeitlichen Intervallen eine Kontrolle des Heilungsverlaufes in der Praxis in Oldenburg erfolgen soll.

Häufig gestellte Fragen zur Hyperhidrose

Da das entfernte Drüsengewebe nicht erneut nachwächst, erzielen wir in unserer Praxis in Oldenburg meist dauerhafte Ergebnisse. Es kann jedoch vorkommen, dass nach der Behandlung noch wenige Schweißdrüsen zurückbleiben, welche schließlich weiterhin Schweiß produzieren. Diese können jedoch mittels einer Botox-Injektion deutlich in ihrer Aktivität eingeschränkt oder auch durch eine weitere OP entfernt werden.

Bei einer Hyperhidrose-Behandlung tritt meist ein vorläufiges Taubheitsgefühl ein. Sehr selten können auch dauerhafte Gefühlsstörungen bleiben. Zu starken Schmerzen während und nach der Behandlung kommt es in der Regel jedoch nicht.

Nach einer Hyperhidrose-Behandlung sollten Sie mit einer Ausfallzeit von etwa 3-5 Tagen rechnen. Sportliche Aktivitäten dürfen nach etwa 4 Wochen wieder aufgenommen werden.

Bei einer Hyperhidrose-Behandlung kann es, wie bei jedem anderen chirurgischen Eingriff auch, beispielsweise zu Infektionen, Unverträglichkeitsreaktionen oder auch Wundheilungsstörungen kommen. Um diese Risiken weitgehend auszuschließen, ist es wichtig, dass Sie sich in einem allgemein guten Gesundheitszustand befinden. Auch Sensibilitätsstörungen können nach einer Hyperhidrose-Behandlung auftreten, jedoch ist dies besonders selten der Fall. Sollte Ihre Haut über eine mangelnde Elastizität verfügen, so kann es außerdem zu kleinen Schäden im Gewebe kommen. Diese sollten jedoch binnen eines Monats wieder ohne Rückstände abgeheilt sein. Ist in dieser Zeit keine Verbesserung erkennbar, so kann eine Hautentfernung im Nachhinein durchgeführt werden. Hierbei ist jedoch mit einer Narbenbildung zu rechnen.

Sollte es nach der Behandlung an bestimmten Stellen immer noch zu übermäßigem Schwitzen kommen, können wir in unserer Praxis in Oldenburg eine ambulante Nachbehandlung unter örtlicher Betäubung durchführen.

Da die bei einer Hyperhidrose-Behandlung abgesaugten Zellen sich nicht erneut bilden können, erzielen wir in unserer Praxis in Oldenburg in der Regel dauerhafte Behandlungsergebnisse. Sollte es nach der Behandlung aber doch einmal erneut zu starkem Schwitzen kommen, können wir diese problemlos ein weiteres Mal durchführen.

Bei einer Hyperhidrose leiden die Betroffenen unter einem verstärkten Schwitzen, welches an unterschiedlichsten Bereichen des Körpers auftreten kann. Die Außentemperatur oder das Maß an Bewegung spielen bei der Schweißbildung jedoch keine Rolle. Die in der Regel genetisch bedingte Hyperhidrose verursacht durch die unkontrollierte Schweißbildung oft eine psychische Belastung für die Betroffenen und nimmt diesen oft einen Teil ihrer Lebensfreude. Auch eine Erkrankung oder Einnahme von bestimmten Medikamenten kann zu einer unkontrolliert starken Schwitzneigung führen. Nach Absetzung dieser Arzneimittel oder Behandlung der verursachenden Krankheit mindert sich jedoch auch die verstärkte Schweißbildung wieder von selbst.

Kontaktieren Sie uns

Starkes Schwitzen macht Ihnen zu schaffen und Sie suchen nach einer schonenden Option, die Hyperhidrose zu behandeln? In unserer Praxis in Oldenburg können wir mit einer Botox-Unterspritzung oder Schweißdrüsenabsaugung etwas gegen die übermäßige Schweißproduktion unternehmen. Vereinbaren Sie Ihre individuelle Beratung über das Kontaktformular oder telefonisch unter 0441 923 230 81. Wir sind gern für Sie da!

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